Long Stay – nachhaltig reisen

Umweltfreundlicher reisen – Long Stay wählen!

Seit langem rät man aus Klimagründen, weniger zu reisen und stattdessen länger zu bleiben, wenn man ohnehin unterwegs ist. Warum also nicht Long Stay? Gleichzeitig können Sie zu Haus die Heizung drosseln und brauchen das Auto nicht in der Winterkälte zu benutzen. Sie tun der Umwelt einen Gefallen und können mit richtig gutem Gewissen verreisen.

Reisen, vor allem im Flugzeug, muss bezüglich der Umweltsünden den Kopf hinhalten und erhält in der Klimadebatte in Medien und Politik unmotiviert großen Raum. Inzwischen aber sieht man immer mehr ein, dass die einseitige Kritik unbefugt ist und entschieden schlimmere Schurken am Drama beteiligt sind.

Schaut man auf Kreuzfahrtschiffe und Fähren, kann ein einziges Schiff so viel Diesel wie 400.000 Personenwagen verbrauchen.

Viele Menschen haben genug von Parteiengezänk und Plakatpolitik, wo doch die meisten ihr Bestes geben, um auf nachhaltige Weise zu leben.

Wenn China, wo mehr als die Hälfte der globalen Kohle abgebaut wird, mit gigantischen Ländern wie Indien und den USA nicht am Versuch der restlichen Welt teilnimmt, Schäden durch die Kohle zu verringern, ist nicht leicht einzusehen, warum wir zum Beispiel Flugreisen verbieten sollen, wo wir doch wissen, dass die Gesamtverschmutzung durch die EU global nur 8% ausmachen, wobei der Anteil durch Flugreisen minimal ist.

Die Pandemie zeigt, dass Viele sich geirrt haben

In Pandemiezeiten hat sich gezeigt, dass Emissionen keineswegs so viel geringer waren, wie die Alarmisten behaupten, obwohl so gut wie alle Privatreisen eingestellt wurden und fast die gesamte internationale Flugzeugflotte lange auf dem Boden blieb. Gleichzeitig vervielfältigten sich nämlich die Gütertransporte, und auch wenn das meiste nach wie vor über die Meere geht (was übrigens den größten Teil der Transportemissionen ausmacht, entschieden mehr als Straßen- und Flugverkehr), klang die Sorge der Schwarzseher ziemlich hohl. Vielleicht sind die Umweltsünden durch private Flugreisen doch nicht so schlimm?

Weitere Perspektiven in der Klimafrage

Man fängt an, die Klimafrage etwas breiter zu betrachten. Aber viele Politiker schröpfen immer noch das Engagement der Menschen, das im Grunde berechtigt, wenn auch zuweilen vielleicht etwas nuancenlos ist. Selbstverständlich müssen wir daran denken, wie wir reisen, und die besten Alternativen wählen. Aber wenn wir an die enormen Verschmutzungen durch Industrie und Transporte denken und aufhören würden, ständig neue Kleidung, Telefone, Fernseher, Computer und andere Apparate zu kaufen, wäre der Effekt noch größer und nachhaltiger.

Jedes dritte Produkt wird zurückgeschickt …

Irgendein kluger Mensch hat gesagt, dass das Problem nicht darin besteht, dass Menschen reisen, sondern dass Textilien, Lebensmittel und Geräte zwischen Kunden und Herstellern reisen. Ein Horrorbeispiel ist der vollständig verrückte Versandhandel: Jede dritte Lieferung geht zurück. Vielleicht könnten wir ein wenig wählerischer beim Online-Kauf sein und nicht wie wahnsinnig shoppen?

Stromverbrauch ist der springende Punkt

Kürzlich gab es alarmierende Berichte über Server-Anlagen, die zusammen demnächst für den größten globalen Stromverbrauch stehen und daher der Schurke im Emissionsdrama sind. Denn der Großteil der Stromerzeugung in den Ländern mit den meisten Server-Anlagen geschieht durch Kohle.

Und warum wächst diese Art von Verbrauch so stark? Vor allem durch die enorme Steigerung an Speicherungsbedarf wegen der rasch verstärkten Nutzung von Streaming-Angeboten, Online-Spielen und Apps.

Wann hat ein Klima-Aktivist darauf aufmerksam gemacht?

Bahn, Flug oder Auto nach Südeuropa

Ein deutlicher Trend besteht darin, dass immer mehr Kunden das Reizvolle daran entdeckt haben, mit dem eigenen Auto nach Südeuropa zu fahren, was ja eigentlich kein Problem ist, da die meisten lange vor Ort bleiben und die Fahrt selbst zu einem Teil des Gesamterlebnisses machen können.

Mit modernen, sparsamen Autos ist es bedeutend flexibler als mit der Bahn und billiger als mit dem Flugzeug. Mit dem Elektroauto ist der Ausstoß so gut wie null – ungefähr wie mit dem Zug. In Ländern, wo ein großer Teil des Stroms noch immer durch Braunkohle oder Naturgas erzeugt wird, dürfte ein Auto mit geringem Benzinverbrauch die bessere Umweltalternative sein.

Zukünftig wird es einfacher und billiger, mit der Bahn durch Europa zu fahren, aber heute ist es häufig noch teuer und umständlich, auch wenn Ausnahmen vorkommen.

Außerdem kann es ja auch ausgesprochen nett sein, mit dem eigenen Auto in den Süden zu fahren, vor allem zu unseren nahegelegenen Zielorten am Gardasee in Italien oder im Nordosten Spaniens. Aber auch zu unseren südlichsten Reisezielen dauert es nicht mehr als ein paar Tage. Und Sie brauchen kein Gepäck und keine Golfschläger zum Flugzeug, zur Bahn und zum Mietwagen und wieder zurück zu schleppen.

Egal wie Sie reisen: Es ist gut zu wissen, dass Sie klimafreundlich wählen, wenn Sie etwas länger am Reiseziel bleiben …


Haben Sie Fragen zu unseren Reisen? Wenden Sie sich bitte an unsere deutsche Verkaufsleiter Stephan Terrey unter Telefon: +4670 940 28 85 (er spricht Deutsch) oder per E-Mail: info@sunbirdie.com Sie können auch ein Online-Angebot hier auf unserer Website einholen …

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